Presse

Neues 11-Punkte-Kurzprogramm – Neuer Bundesvorstand

Neues 11-Punkte-Kurzprogramm – Neuer Bundesvorstand

Die Mitglieder der Partei WiR2020 haben am 29.10.22 auf ihrem Bundesparteitag in Erbach (Hessen) einen neuen Bundesvorstand gewählt. Der neue Vorstand setzt sich aus Mitgliedern aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen zusammen.

Als Folge einer Satzungsänderung wurde der Bundesvorstand auf 9 Mitglieder verkleinert. Alter und neuer Parteivorsitzender ist Gründungsmitglied Wolfgang Romberg. Neuer stv. Parteivorsitzender ist Klaus Bopp, Parteivorsitzender des Landesverbandes Bayern. Wiedergewählt wurde auch Ute Faltenbacher als Bundesschatzmeisterin. Oliver Eisinger wurde als stv. Bundesschatzmeister gewählt und Sheila Kniewasser ist neue Bundesjugendsprecherin. Vervollständigt wird der Vorstand durch die Beisitzer Beatrice Bertram, Georg Habener, Uwe Kempf und Erich Maag.

Der neue Bundesvorstand sieht die innerparteilichen Schwerpunkte seiner Arbeit darin, den bürgerdemokratischen Aufbau weiter zu festigen, weitere Mitglieder zu gewinnen, die aktiv Politik mitgestalten wollen, durch die Gründung von Regionalverbänden die politische Arbeit auf der lokalen Ebene voranzutreiben und die programmatische Ausrichtung der Partei zu schärfen. Gesellschaftspolitisch liegt das Hauptaugenmerk aktuell darauf, die Einbindung der Bürger in politische Entscheidungen wesentlich zu steigern („Bürgerdemokratie“), daran mitzuwirken, dass alle Europa bedrohenden kriegerischen Auseinandersetzungen beendet werden, die Energieversorgung Deutschlands umwelt- und allgemeinverträglich gesichert ist, die wirtschaftlichen Nöte der Bevölkerung durch Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft rasch gemindert werden sowie, dass sämtliche im Zusammenhang mit der als COVID-19 bezeichneten Erkrankung einhergegangenen Beschränkungen aufgelöst werden und den unter Folgewirkungen leidenden Menschen rasch geholfen wird.

Weiterer Schwerpunkt des Bundesparteitages war es, ein neues 11-Punkte-Kurzprogramm zu verabschieden. Darin legt die Partei in Kurzform die Schwerpunkte ihrer politischen Ausrichtung auf die aktuell drängendsten Themen fest. In den nächsten Wochen und Monaten wird auf Basis dieses Kurzprogramms ein detailliertes Parteiprogramm erarbeitet, in dem alle Aspekte des politischen Wirkens in ausführlicher Form dargestellt sind. Dieses Parteiprogramm wird bis zum 30.06.2023 erarbeitet und in einem Bundesparteitag im Juli 2023 verabschiedet werden.

Im Rahmen einer Satzungsänderung wurde zudem die Aussage „Die politische Arbeit der Partei WiR2020 erfolgt unabhängig und unbestechlich.“ gleich in §2 als wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Partei WiR2020 verankert. Unserer Kenntnis nach hat keine andere Partei eine derart klare Aussage in der Parteisatzung stehen.

Sensationelle Ergebnisse bei CIDM-Umfrage

An der Deutschland-Umfrage haben 52.929 Personen aller Alters- und Berufsgruppen teilgenommen. 

Das CIDM-Team bedankt sich für die großartige Resonanz! 

Menschen haben teilgenommen, Auswertung nach Geimpft und ungeimpft.

DIe Zustimmung unter den Geimpften für unsere Themen beträgt 70%

Das ist sensationell und genau dem entgegenstehend was man uns verkaufen will.

Wir sind längst die Mehrheit - die wenigsten haben sich aus Angst impfen lassen oder Solidartät, sondern wegen falschen Versprechen und aus Berufsgründen. Das ist ein Verbrechen

Die Geimpften stehen auf der Seite der Versammlungsfreiheit und sind nicht gegen unsere Demonstrationen und SPaziergänge

Die Pandemie ist vorbei.

Hier geht es zu dem Umfrage-Ergebnissen

https://sites.google.com/view/cidm-online/deutschland-umfrage

Sommertour Teil 3

Drei mal LV Bayern - Vielfalt und Austausch

Nach den Treffen in BW führte die Tour der Bundesvorsitzenden über Kaufbeuren nach Würzburg.

Ersterer Termin urlaubsbedingt sehr klein im katzenfreundlichen Haus von Manuela Lingl. Der Austausch drehte sich zentral um die Entwicklung der Partei seit der Zeit von Widerstand 2020, wozu Manuela als Gründungsmitglied und ehemaliges Präsidiumsmitglied unserer Partei viele wertvolle Hintergrundinformationen geben konnte. Aber auch die aktuellen Probleme, Querelen, BTW-Nichtteilnahme, die Verunsicherung an der Basis kamen hier (wie übrigens bei allen Treffen) offen zur Sprache.

In Würzburg traf sich eine kleine Gruppe Aktiver im Haus von Klaus Bopp, LV-Vorsitzender in Bayern. Hier wurde von geplanten Aktivitäten des LV Bayern zur Unterstützung des Abwahlbegehrens zum Bayerischen Landtag berichtet, wozu im Oktober 1 Million Unterschriften in Bayern gesammelt werden müssen, um eine Neuwahl innerhalb von 6 Wochen zu erzwingen, ein Anliegen, für das sich der LV neben anderen Akteuren aktiv einsetzen will. Vom Gelingen dieses Volksbegehrens könnten starke Signale in das ganze Bundesgebiet ausgehen (Kontakte zu den Akteuren unter https://wir2020bayern.eu/)

 

Kontrovers waren die Diskussionen zum aktuellen Zustand von WiR2020 und zur Fragestellung, ob und wie wir wieder zu einer handlungsfähigeren Struktur kommen. Zur aktuell auch im
Bundesvorstand diskutierten Idee, die lähmenden Blockaden durch eine aus der Partei heraus transparent organisierte Neugründung zu lösen und zwar den Namen als Zankapfel zurück zu lassen, Netzwerke, Kompetenzen und Programm aber in eine neue Partei zu retten, gab es vielfältige Meinungsäußerungen. Diese reichten, wenn man alle Veranstaltungen auswertet, von vereinzelt aggressiver Ablehnung über erschöpftes Abwinken bis zu als mehrheitlich wahr genommener freudig vorgebrachter Hoffnung und Erleichterung.

Allen Treffen gemeinsam waren ein starkes Gemeinschaftsgefühl und die verbindende Kraft gemeinsamer Visionen. Mit diesen Gefühlen im Rücken traten Antje Barthels und ihr Ehemann Friedemann nach dem letzten materiell und ideell sehr Kraft spendenden und mit 10 Teilnehmenden gut besuchten Abend bei Jürgen Kretzer vom Bezirksverband Mittelfranken nach einer zweiten Nacht in Würzburg wieder den Heimweg an.

sommertour004
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